Glossar

A

Above the fold ist eine aus dem Print-Bereich stammende Bezeichnung für „über dem Falz“ und beschreibt im Online-Bereich den sichtbaren Bereich auf dem Monitor, der ohne Scrollen erscheint.
Ad Exchanges („Online-Werbebörsen“) eröffnen Publishern, Vermarktern und Ad Networks einen (weiteren) Vermarktungs-kanal und ermöglichen so Werbungtreibenden den Zugriff auf aggregiertes Inventar mehrerer Anbieter. Dabei setzen Ad Exchanges Technologie-Plattformen ein, die automatisiert und auktionsbasiert den Kauf von Online-Werbung in Echtzeit ermöglichen.
Spiele, die einzig zum Zweck der Werbung konzipiert werden.
Unter Ad-Hijacking versteht man die Schaltung bezahlter Werbung auf Markennamen ("Brands") bei Suchmaschinen mit Hilfe kopierter Anzeigen ohne die Berechtigung des Markeninhabers
Ad Impressions messen die Anzahl (technischer) Sichtkontakte, das heisst Abrufe eines Werbemittels, welche die Berechnungsbasis für den sogenannten TKP, den Tausendkontaktpreis bilden.
Sonderwerbeform in der rechten oberen Ecke der Website. Entweder als mouseover (Ad Appeal closed) wie ein Blatt Papier heruntergefaltet, oder beim Seitenaufruf automatisch geöffnet (Ad Appeal open). Nach 7 Sekunden schliesst sich das Werbemittel von alleine. Kann jederzeit vom User vorher durch den Close Button geschlossen werden
Software im Browser eines Users, die das Ausspielen von Werbung unterdrückt.
Offener Marktplatz für Publisher & Advertiser. Meist wird dort Restplatzinventar angeboten & verkauft.
Geschlossener Markplatz für Werbeinventar an Werbekunden & Vermarkter.
Server, der Werbebanner verwaltet. Beim Aufruf einer Webseite überträgt die AdServersoftware automatisch die passenden Werbemittel auf diese Seite. Bei Kampagnen kann so beispielsweise festgelegt werden, welche Banner welchen Nutzern wie lange gezeigt werden (Targeting). Zudem vereinfachen AdServer die Überwachung und Erfolgskontrolle von Bannerkampagnen, indem sie Statistiken zu Page Impressions und User Tracking erstellen.
Ein AdTag ist ein Programm-Code, der in den HTML-Code der betreffenden Website eingebaut wird. Damit eine Website Werbemittel von einem AdServer beziehen kann, muss sie mit AdTags versehen werden.
Das Advertorial ist die Publireportage der Onlinewerbung und insofern als PR (Public Relations) zu bewerten
Ist eine Werbeform im Internet, bei der Online-Händler Werbe-Banner auf Partner-Webseiten platzieren, um mehr Kunden zu erreichen. Klicken Nutzer auf das Banner und kaufen das Produkt oder führen eine vorher definierte Aktion aus, erhält der Betreiber der Website, die dieses Banner gezeigt hat, eine Provision.
Ein animated GIF ist ein Werbemittel im GIF- Format. Im GIF-Format ist es möglich, verschiedene einzelne GIF-Dateien zueinander zu verknüpfen, sodass die automatische Abfolge der GIFs eine animierte Bewegung darstellt. Animated GIFs wurde in der letzten Zeit weitgehend von Flash-Werbemitteln verdrängt.
Publikum oder Zielgruppe. "Audience Reach" bezeichnet die Reichweite eines Angebotes.
Der Begriff „Audience Development“ bezeichnet die strategische Gewinnung von neuem Publikum für Kultureinrichtungen.
„Audience Extension" (=Zielgruppenerweiterung) ist die Erschliessung neuer Kundengruppen.

B

Graphisch gestaltete, rechteckige Werbefläche im WWW, die zumindest mit einem Hyperlink auf das Web-angebot des Werbetreibenden hinterlegt ist
Hier steht das über einen längeren Zeitraum beobachtete Verhalten eines Benutzers im Fokus. Die Resultate werden analysiert, um ein benutzerspezifisches Verhaltensmuster festzulegen, welches als Basis für die zielgruppengenaue Auslieferung von Werbeinhalten dient
Der "Below the fold"-Bereich ist der Teil einer Webseite, der nur durch Scrollen sichtbar wird. Das Gegenstück, also der oberhalb befindliche Bereich, nennt sich "Above the fold".
Werbemittel, das einem TV-Spot ähnelt. Der Nutzer sieht einen kurzen Film (zwischen zehn und 30 Sekunden) vor, während oder nach dem redaktionellen Inhalt. Bewegtbild- oder Videowerbung gilt als Werbeformat mit grossem Potenzial, da sich solche Werbespots gerade für Branding-Kampagnen gut eignen. Bewegtbildwerbung setzt einen schnellen Internetzugang voraus, weil dabei eine grosse Zahl von Datenpaketten übertragen wird.
Grosse Datensammlung, welche das Volumen von handelsüblichen Datenmanagement-Tools sprengt. Im E-Commerce Bereich wird die statistische Auswertung von Big Data dafür genutzt, um sich Wettbewerbsvorteile zu schaffen und neue Geschäftsbereiche zu erschliessen.
Ein Weblog ist eine Verschmelzung aus Web und Log, welcher üblicherweise einfach nur Blog genannt wird. Es ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält, welche in zeitlicher Reihenfolge angezeigt werden. Ein Blog-Betreiber kann die Leser auffordern, zu den Blog-Einträgen Stellung zu nehmen. Blogs können auch als RSS-Feed abgerufen werden.
Bezeichnet Programme, die sich kontinuierlich von Link zu Link durch das Internet bewegen. Dabei analysieren sie die Inhalte von Websites, um diese später indexieren zu können. Diese indexierten Daten werden von Suchmaschinen gesammelt und für eine Suche aufbereitet.
Werbeformat, das am Ende von Webseiten mit redaktionellen Inhalten platziert ist. Es wird vor allem für Textlinks genutzt.
Unter Brandbidding versteht man die Schaltung bezahlter Werbung z.B. unter GoogleAdwords auf fremde Markennamen ("Brands") bei Suchmaschinen.
Gleichzeitige Schaltung von mehreren oder gar sämtlichen Werbeplätzen auf einer Seite während eines Tages
Gleichzeitige Schaltung von mehreren oder gar sämtlichen Werbeplätzen auf einer Seite während eines Tages oder einer Woche
Gleichzeitige Schaltung von mehreren oder gar sämtlichen Werbeplätzen auf einer Seite während einer Woche
Der Browser bildet die Grundlage für das WWW. Er ist ein Programm, welches verschiedene Programm-Codes (z.B. HTML, Flash etc.) für den Benutzer interpretierbar darstellt. Ein Browser kann beispielsweise Schriften, Schriftarten, Bilder, Videos und Tonsequenzen anzeigen. Es gibt viele verschiedene Browser auf praktisch allen Betriebssystemen (von Windows, über MacOS X bis hin zu Mobilen Geräten oder Gamekonsolen). Die bekanntesten Browser sind Internet Explorer und Firefox.
Games, welche direkt über einen Browser gespielt werden können. Installation oder Download des Game-Clients fällt somit weg.
Die Bruttoreichweite bezeichnet die Summe der erzielten Kontakte eines Online-Angebots oder einer Belegungseinheit während eines bestimmten Zeitraums in einer Zielgruppe. Sie berücksichtigt nicht, ob immer wieder dieselben oder verschiedenen Personen Kontakt mit dem Angebot hatten, da im Gegensatz zur Nettoreichweite jeder Kontakt gezählt wird. Die Bruttoreichweite sagt somit nichts über die Zahl der erreichten Personen aus.
Kleine graphische Werbefläche, ebenfalls mit einem hyperlink hinterlegt und können statisch oder animiert sein

C

Casual Games (engl. Gelegenheitsspiele) ist ein Modewort für einfache elektronische Spiele, die sich durch eine besonders leichte Zugänglichkeit, intuitive Eingabemethoden, das kooperative Gameplay sowie schnelle Erfolgserlebnisse auszeichnen.
Channels sind Informationscontainer, in welchen Artikel zu Themengebieten wie Politik, Wirtschaft, aber auch Reisen, Mode und dergleichen gebündelt werden
Anzahl der Klicks auf Werbebanner im Verhältnis zur Anzahl Ad Impressions
Zu themenspezifischen Inhalten werden entsprechend passende Werbemittel geschalten
Werbung wird hier aufgrund von Keywords, also Schlüsselbegriffen geschaltet. Das wohl bekannteste Beispiel liefert Google (AdWords, AdSense). Benutzer erhalten Werbung, die auf ihre Suchanfragen abgestimmt ist
Berechnet sich aus der Anzahl Benutzer (oder Käufer) geteilt durch die Anzahl erwünschter Aktionen (oder Käufe) innerhalb eines definierten Zeitraums
Erfolgskennzahl eines Onlinewerbemittels. Wie die Umwandlung (engl. "Conversion") genau definiert wird, ist abhängig von den Zielen des Werbungtreibenden. Als Conversion können beispielsweise das Ausfüllen eines Formulares oder auch das Anfordern weiterer Informationen gelten, genauso aber auch der Kauf eines Produkts.
Textdateien, welche Informationen von einem Webserver enthalten und auf dem Computer des Benutzers gespeichert werden
Bekannte, aufwendig produzierte Game-Titel für den PC oder die Konsole, welche sich durch professionelle Grafik oder Spielkonzepte auszeichnen.
Das CPC ist ein Preismodell, bei dem Werbetreibende abhängig von der Anzahl der Nutzerklicks auf das Werbemittel zahlen
CPL ist ein Preismodell, bei dem Werbetreibende für den qualifizierten Kundenkontakt bezahlen, wie beispielsweise bei der Bestellung eines Newsletters oder der Anforderung eines Katalogs
Ein Abrechnungsmodell, bei dem die Kosten einer Kampagane davon abhängen, wie oft ein nachgelagerter Abverkauft stattgefunden hat. Dieses Verfahren wird auch als Pay per Sale bezeichnet. Klickt ein Nutzer auf ein Werbemittel und kauft anschliessend, erhält der Vermarkter beziehungsweise der Webseitenbetreiber, von dessen Internetseite der Nutzer weitergeleitet wurde, eine Provision.
CPM steht für Cost-per-Thousand-Impressions (vgl. TKP für Tausend-Kontakt-Preis, 1'000 Ad Impressions entsprechen Tausend Sichtkontakten) und gibt an, welcher Geldbetrag eingesetzt werden muss, um 1000 Personen einer Zielgruppe per Sichtkontakt zu erreichen.
inhaltliche (redaktionelle), kreative (gestalterische) und formale (technische) Vernetzung von Kommunikationsmassnahmen und –mitteln auf verschiedenen Kanälen.
CSS ist die Abkürzung für „Cascading Style Sheets“ und bezeichnet Formatvorlagen für Webseiten. In HTML werden die Seiteninhalte strukturiert und in CSS formatiert. Das heißt mit CSS werden Dinge, wie Schriftfarben, Schrifttypen oder Zeilenabstände definiert. CSS3 ist die aktuellste Version.

D

Grosse Datensammlung, welche das Volumen von handelsüblichen Datenmanagement-Tools sprengt. Im E-Commerce Bereich wird die statistische Auswertung von Big Data dafür genutzt, um sich Wettbewerbsvorteile zu schaffen und neue Geschäftsbereiche zu erschliessen.
Beim Data Exchange (=Datenaustausch) geht es darum, die in einer Applikation vorhandenen Daten in anderen Applikationen verfügbar zu machen. Im einfachen Falle einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung überträgt dazu eine Applikation (Sender) bestimmte Daten an genau eine andere Applikation (Empfänger).
Plattformen welche Werbekunden & Agenturen ermöglichen einen einfacheren AdExchange übergreifenden Zugriff auf RTB Inventar.
Ist eine Werbestrategie, die die Zielgruppe direkt und persönlich anspricht und zu einer Antwort bzw. einem weitergehenden Dialog/Response auffordert.
Dynamic In-Game Advertising. Siehe Dynamische In-Game Werbung
Werbestrategie, die die Zielgruppe schriftlich, direkt und persönlich anspricht.
Bannerwerbung, wie sie auf kommerziellen Websites zu finden ist
Die DMP Data Management Plattform sammelt Userdaten und bereitet sie für die Aussteuerung (s.a. Targeting) auf. In einer DMP können Daten unterschiedlicher Art verwaltet werden (Userverhalten, Demographie, Suchbegriffe, Endgeräte,...).
Adresse einer Website im Internet. Es werden drei Arten von Domains unterschieden: Die erste Ebene ist die Top-Level-Domain wie .de, .com oder .net. Die Second-Level-Domain besteht aus einem Namen und wird durch einen Punkt getrennt von der nachfolgenden Top-Level-Domain (z. B. swissmediatool.ch). Third-Level-Domains sind eine Unterform der Second-Level-Domains (z.B. online.swissmediatool.ch) und dienen meist der weiteren Abgrenzungen innerhalb der Domain. Sie werden auch als Subdomains bezeichnet.
Unter Domain-Parking versteht man die Nutzung von inhaltslosen Domains für Werbezwecke.
Technologie, die es einem Werbungtreibenden oder einer Agentur erlaubt, Werbeplätze bei verschiedenen Anbietern von Online-Inventar gebündelt über eine Schnittstelle automatisiert einzukaufen (s. a. SSP und RTB).
Digital Video Broadcast Handheld (DVB-H) ist die digitale terrestrische Verbreitung von Fernsehprogrammen auf Handys und kann auch für weitere Angebote genutzt werden (z.B. Radio, Daten). DVB-H wurde speziell auf die Bedürfnisse von Handys und deren kleinere Displays ausgerichtet. DVBH funktioniert mit einer speziellen Komprimierung (MPEG4) und beansprucht deshalb weniger Bandbreite. Dies ermöglicht die Verbreitung von bis zu 20 Programmen auf der gleichen Frequenz. Um Interaktivität zu gewährleisten, erfordert DVB-H hybride Netze mit UMTS, GSM, GPRS. Dann wird DVB-H zu einer ausserordentlich vielseitigen und flexiblen Übertragungstechnik, der hohes Potenzial vorausgesagt wird.
Bei der dynamischen In-Game Werbung wird mittels Online-Verbindung Werbung in Form von Werbebanden oder virtuellen Billboards direkt ins Spielgeschehen integriert. Man spricht auch von Echtzeit Werbung welche auf CPM-Basis gebucht werden kann.

E

Direct E-Mail-Marketing ist die digitale Version des Offline-Direktmarketings. Die Werbe-Informationen werden per Mail an die Empfänger verschickt. Im Gegensatz zum Newsletter besteht E-Mail Marketing nur aus einer Werbebotschaft und enthält keinen redaktionellen Inhalt. Der Versand erfolgt personalisiert.
E-Mercials sind Fullscreen-Werbespots und im Gegensatz zu Interstitials werden sie ohne Überraschungseffekt geschaltet
Enhanced Data Rates for GSM Evolution (EDGE) bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenrate in GSM-Mobilfunknetzen durch Einführung eines zusätzlichen Modulationsverfahrens. Mit EDGE werden GPRS zu E-GPRS (Enhanced GPRS) und HSCSD zu ECSD erweitert. EDGE ist wie GPRS eine Weiterentwicklung der GSM-Technik, die sich mit mässigem Aufwand (im Wesentlichen senderseitige Softwareupdates und Komponententausch) in die Mobilfunknetze einbauen lässt und die schon vorhandenen Mobiltelefone nicht stört.
Die European Interactive Advertising Association ist der Branchenverband paneuropäischer Onlinevermarkter. Wichtigstes Ziel der Organisation ist die Förderung des europäischen Onlinewerbemarktes. Fokussiert auf hoch entwickelte Media-Research-Projekte veröffentlicht die EIAA derzeit u. a. die einzige gesamteuropäische Studie zur Entwicklung des Internet (EIAA Media Consumption Study). Weitere Informationen über die EIAA finden Sie unter www.eiaa.net.
Nach einer Mausberührung vergrössert sich der Banner über den eigentlichen Textinhalt hinaus

F

Bild und Ton können wie in einem Film gesteuert werden
Werbeform welche an keine sichtbare Form gebunden ist; in einem beliebig grossen transparenten Container, der über die Webseite gelegt wird bewegt sich ein animiertes Objekt innerhalb der vorgegebenen Fläche
Beim Frequency Capping steuert der Webseitenbetreiber mithilfe des Adservers, wie häufig ein Nutzer ein bestimmtes Werbemittel sieht. Dadurch wird das Werbemittel bei möglichst vielen verschiedenen Besuchern einer Webseite eingeblendet und ein Nutzer sieht nicht jedes Mal das gleiche Werbemotiv.
Exklusive Belegung eines Werbeplatzes
Der "Klassiker" unter den Werbeformen ist in der Regel am Kopf einer Seite platziert.

G

Sie beantwortet die Frage, wo und wie ein Spiel gespielt wird. Sie differenziert verschiedene Game-Plattformem wie Konsole, PC, Internet (Online) oder Mobile.
Anhand der IP-Adresse oder über Informationen, die der Nutzer bei einer Registrierung über sich preisgegeben hat, kann die Werbung nach Regionen wie Kanton oder Ort ausgeliefert werden. Vorteil: Gut geeignet für standortbezogene Kampagnen . Die meisten Varianten des regionalen Targetings basieren auf der IP-Adresse auf einem bestimmten Standort nicht immer richtig. Beispiel: Ein Unternehmen hat seinen Hauptsitz (samt Server) in Hamburg und eine Niederlassung in München.
Graphics Interchange Format - wird für die verlustfreie Komprimierung von Bildern mit geringer Farbtiefe eingesetzt
GPRS ist eine Weiterentwicklung der GSM Technologie und dient der paketweisen Übertragung von Daten. GPRS kann mehrere GSM-Übertragungskanäle gleichzeitig nutzen (Multislot-Verfahren). Im Gegensatz zu den meisten anderen Übertragungstechnologien wird GPRS nicht nach Zeitaufwand, sondern volumenmässig abgerechnet.
Ein Global Positioning System, (deutsch: Globales Positionsbestimmungssystem) (GPS) ist jedes weltweite, satellitengestützte Navigationssystem. Der Begriff GPS wird aber im allgemeinen Sprachgebrauch speziell für das NAVSTAR-GPS des US-Verteidigungsministeriums verwendet, das Ende der 1980er-Jahre zur weltweiten Positionsbestimmung und Zeitmessung entwickelt wurde.
Global System for Mobile Communications: GSM ist ein digitales Übertragungsverfahren, das die Verständigungstechnik von Mobiltelefonen beschreibt. Der Raum, der abgedeckt wird, ist in so genannte Funkzellen unterteilt. In jeder Funkzelle stellt eine erdverbundene Funkstation die Verbindung zu den Mobiltelefonen her, die sich in ihrer Reichweite befinden. GSM hat sich in vielen Ländern durchgesetzt und deckt dort praktisch alle Ballungsgebiete und Hauptverkehrsstrecken ab.

H

Internes Auswertungstool für Teilnehmer am NET-Metrix-Audit. Heatmap erlaubt diverse, detaillierte Analysemöglichkeiten für das eigene, im NET-Metrix-Audit gemessene Angebot. Heatmap bietet weiterführende Informationen als diejenigen, die im NET-Metrix-Audit publiziert sind. Die aus dem Heatmap gewonnenen Informationen sind jedoch nicht für Publikationszwecke bestimmt.
High Speed Circuit Switched Data (HSCSD), deutsch etwa schnelle leitungsvermittelte Datenübertragung, ist eine Erweiterung des GSM-Mobilfunk-Standards CSD um schnellere Datenübertragung zu erreichen. Durch Bündelung mehrerer Datenkanäle können theoretisch Datenübertragungsraten bis etwa 115,2 kbit/s (= 8 * 14,4 kbit/s) erreicht werden.
HSDPA ist eine Weiterentwicklung von UMTS: Noch schneller können noch grössere Datenmengen übertragen werden. Seine Vorteile wird es bei interaktiven Spielen und in der Übertragung von umfangreichen Datenmengen richtig ausspielen können.
Die Hypertext Markup Language (HTML, dt. Hypertext-Auszeichnungssprache), ist eine textbasierte Programmsprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten (z.B. Websites). HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt.
Die Abkürzung HTML steht für „Hypertext Markup Language“. Diese Auszeichnungssprache ermöglicht es, die Inhalte einer Webseite, wie Texte, Videos oder Bilder zu strukturieren...

I

International Advertising Bureau. Das IAB setzt Standards rund um das Online-Marketing. Es legt beispielsweise Standardformate von Werbemittel fest und betreibt Aufklärungsarbeit über die Online-Branche.
Einblenden von Werbebotschaften in Computerspielen
Werbung auf Smartphones und Tablet Computer
internationale Branchenorganisation für Standards der Displaywerbung
Bewertung und Vergleich der Leistungsdaten zwischen verschiedenen Mediengruppen / Kategorien.
Interstitials sind mit Unterbrecherwerbung am Fernsehen vergleichbar. Man spricht auch von Interstitials, wenn kleinformatige Werbebanner innerhalb einer Sequenz wie bei Bildergalerien zwischengeschaltet werden.
Bewertung und Vergleich der Leistungsdaten zwischen verschiedenen Produkten einer gleichen Mediengruppe / Kategorie.
Wählt sich ein Rechner in das Internet ein, vergibt der Internet-Provider eine temporäre IP-Adresse (IP=Internet Protocol), sozusagen eine Anschlussnummer. Wenn Adserver-Betreiber oder Webanalyse-Anbieter Nutzerdaten von Internetangeboten auswerten, werden dabei auch IP-Adressen gesammelt. Sie gelten als personenbezogene Angabe. Die IP-Adresse kann anonymisiert werden, um einen datenschutzkonformen Umgang mit Nutzerdaten zu gewährleisten.
Interactive Voice Response (od. Independent Voice Response oder auch Sprachdialogsystem) Anrufer können über das Telefon teil- oder vollautomatisierte natürlichsprachliche Dialoge führen.

J

Joint Photographic Experts Group - wird für die verlustfreie Komprimierung von Photos oder Bildern mit Farbverläufen eingesetzt

K

Der Werbungtreibende bestimmt Schlüsselwörter für sein Unternehmen oder sein Produkt ("Keywords"). Daraufhin werden Textanzeigen (auf dem Ergebnisseiten einer Suchmaschine) oder auch Banneranzeigen (auf Webseiten) eingeblendet, wenn sie zum eingegebenen Suchbegriff oder zum Inhalt passen.
Werden im Tausend-Kontakt-Preis (auch TKP) gemessen.

L

Im Gegensatz zur Micro(web)site besteht die Landing Page tatsächlich nur aus einer Seite
Die Interaktivität des Layers unterstützt die permanente Platzierung der kombinierten Werbeform mit einem Maxiboard
Standortbezogene Dienste (engl. Location Based Services (LBS), auch: Location Dependent Services (LDS)) sind mobile Dienste, die unter Zuhilfenahme von positions-, zeit- und personenabhängigen Daten dem Endbenutzer selektive Informationen bereitstellen oder Dienste anderer Art erbringen.
Das Leaderboard ist eine horizontale Werbeform. Es ist die proportionale Vergrösserung des Fullbanners und eine prominente Werbefläche, da es meist zuoberst auf der Seite platziert ist. Es ist einsetzbar für Branding und Markenaufbau
"Bezeichnet Medien, bei welchen der Nutzer nur passiv beteiligt ist und sich ""unterhalten"" lässt (Beispiel: TV, Radio)."

M

Microsites sind eigenständige kleine Websites, ggf. mit eigener Domain (Internetadresse)
Der Multimedia Messaging Service (MMS) ist als Weiterentwicklung von SMS (Short Message Service) und EMS (Enhanced Message Service) anzusehen und bietet die Möglichkeit, mit einem Mobiltelefon multimediale Nachrichten an andere mobile Endgeräte oder an normale E-Mail-Adressen zu schicken. Als MMS-Postkarte kann seit 2003 auch ein gedrucktes Endprodukt über die Briefpost versendet werden. MMS wird von 3GPP und OMA standardisiert.
Mobile Network Operator / Mobilfunkanbieter
Marketingmaßnahmen unter Verwendung drahtloser Telekommunikation und Mobilgeräte
Bezeichnet Medien, bei welchen der Nutzer selbst aktiv beteiligt ist bzw. hoch fokussiert und konzentriert vor dem Bildschirm agiert (Beispiel: Web 2.0 / Gaming).
Mobile Virtual Network Operator sind Mobilfunkanbieter, welche zusätzlich mobilen und verschlüsselten Zugriff auf Firmennetzwerke anbieten.
Mobile Virtual Private Network: Ein mobiler und verschlüsselter Zugriff auf ein Firmennetzwerk.

N

Nationales Autotelefon: Erstes Mobilfunkangebot von Swisscom (Telecom)
Native Advertising ist ein Oberbegriff für alle Werbeformen, bei denen die Werbung den redaktionellen Inhalten zum Verwechseln ähnlich sieht. Problematisch ist hierbei, dass die Gefahr besteht, dass journalistische Grundsätze über Bord geworfen werden und die Werbung nicht mehr als solche erkennbar ist.
Misst den Traffic (das Verkehrsaufkommen auf) einer Website. Sie bietet vergleichbare, zertifizierte Nutzungsdaten und wird monatlich aktualisiert
Grundlagendaten zur Internetnutzung in der Schweiz und in Liechtenstein. Die Studie erscheint zweimal jährlich
Liefert detaillierte Zielgruppeninformationen. Sie umfasst Mediadaten sowie soziodemografische Angaben. Die Studie wird zweimal jährlich verfasst
Detaillierte Informationen über Nutzer, Angebote und Nutzungsverhalten. Auswertungen nach Sprachregionen möglich. Internationale Vergleichbarkeit.
Bezeichnet die Anzahl der Personen, die in einem bestimmten Auswertungszeitraum von einem Werbeträger mindestens einmal erreicht wird. Sie wird als absoluter Wert oder als Prozentanteil einer Grundgesamtheit angegeben. Bei der Bruttoreichweite werden alle Kontakte gezählt, bei der Nettoreichweite werden Doppelt- oder Mehrfachkontakte eliminiert.
Als Newsletter wird ein (i.d.R. elektronisches) Rundschreiben bezeichnet.
"Newsticker beinhalten Kurznachrichten. Sie werden oft als Schlagzeilen- oder Kurztext-E-Mails versendet oder als ""Laufband"" in elektronischen Medien eingeblendet. Neuartige Newsticker bilden so genannte RSS-Feeds. Diese werden jedoch in der Regel vom User selber abgefragt."
Die Near Field Communication (NFC) ist ein Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten über kurze Strecken und wurde 2002 gemeinsam von NXP Semiconductors (vormals Philips) und Sony entwickelt.
Panelforschung zur Internetnutzung in der Schweiz. Die Durchführung dieser Studie wird durch das weltweite Marktforschungsunternehmen Nielsen gewährleistet.
Nicht ionisierende Strahlung

O

Werbung über digitale Kanäle
Die OPA Europe wurde 2003 von führenden europäischen Internet-Content-Anbietern gegründet. Die Organisation vertritt die Interessen der Online-Angebote gegenüber der Werbewelt und Presse, Institutionen und Öffentlichkeit. Mit seriöser Forschung und Kommunikation will OPA Europe das Internet als effektives Werbemedium und nachhaltiges Media-Business etablieren und so die dauerhafte Verfügbarkeit hochwertiger Inhalte für die Öffentlichkeit sicherstellen.
RTB - Real-Time-Bidding - ist ein Weg "digital media" einzukaufen. RTB erlaubt eine Auktion auf eine individuelle Impression mit einem Gebot in Echtzeit, ähnlich dem Kauf und Verkauf an den internationalen Finanzmärkten. Im Gegensatz zu privaten Auktionen, bei denen nur eine ausgewählte Gruppe auf eine Impression bieten darf, dürfen beim open RTBweltweit alle Bieter an der Auktion teilnehmen.
Opt-In bezeichnet ein Verfahren aus dem Permission Marketing, bei dem einem Empfang regelmässiger E-Mails (z. B. Newsletter) zugestimmt werden muss. Um fehlerhaften Daten oder Missbrauch vorzubeugen, wurde zusätzlich das Double-Opt-In entwickelt. Bei dieser Variante muss der Empfänger seinen Eintrag in die Abonnentenliste zusätzlich aktiv bestätigen.
Im Gegensatz zum Opt-In-Verfahren wird beim Opt-Out-Verfahren eine Adresse vorgängig im Internet gesammelt, ohne die Zustimmung des Inhabers. Dieser kann sich bei Bedarf und aus eigener Initiative aus der Mail-Liste entfernen - opt-out.

P

Ermittelt, wie viele Seiten pro Besuch durchschnittlich aufgerufen wurden
Bezeichnet die Anzahl Seitenaufrufe einer Website innerhalb eines definierten Zeitraums. Diese Zahl ist naturgemäss um ein Vielfaches höher als die Anzahl Visits
Das Page Peel ist eine attraktive Gestaltungsoption, welche das Umblättern einer Seite am oberen rechten Bildrand simuliert
Bezahlte Aufnahme einer Webseite in den Datenbestand einer Suchmaschine oder eines Webkataloges
Bei diesem Modell bezahlt der Advertiser den Publisher auf Click-Basis.
"In diesem Fall vergütet der Advertiser den Publisher vorgängig für definierte Transaktionen, zum Beispiel für die Anzahl Neukundenregistrierungen."
Bei Vertriebspartnerschaften bezahlt der Advertiser den Publisher, in diesem Fall für Verkäufe (umsatzorientiert oder pauschal).
Personal Digital Assistant wie Palm Organiser etc.
Email-Marketing (vgl. Newsletter); es ist das digitale Pendant zum Direktmarketingmit vorgängigen Erlaubnis des Benutzers
Statische In-Game Werbung, eine Integration, welche eine aktive Inszenierung der Marke im Spielfluss verlangt.
sind Audio- bzw. Ton-/Bildbeiträge, die ins Internet gestellt und dort abonniert werden. Pod- und Vodcasts eignen sich auch als Basis für die Ausstrahlung von Werbebotschaften. Dabei werden spezielle Ton- oder Videospots vor oder nach den Podcasts platziert.
Point of Life
Browserfenster, die sich während des Ladens einer Website öffnen. Das Pop Up legt sich über das aktive Browserfenster
Das PopUnder ist ein Werbefenster, das sich im Hintergrund einer Webseite öffnet und somit erst nach dem Schliessen der übrigen Browserfenster sichtbar wird.
Das PopUp ist ein Werbefenster, das sich im Vordergrund einer Website öffnet.
Als Portal bezeichnet man Online-Angebote mit zumeist themenspezifischen Informationen. Ziel des Portals ist es, sich bei Nutzern als Einstiegsseite zu etablieren. Zusätzlich zum Informationsangebot bieten Portal-Seiten häufig Suchfunktionen, kostenlose E-Mail-Accounts und E-Commerce-Angebote.
Ein private Deal ist eine spezielle Form des Mediaeinkaufs im RTB, wobei Einkäufer und Verkäufer sich mittels einer Deal ID auf Preis, Werbemittelformat, Webseite und ggf. Umfeld und Audience einigen. Die Deal ID identifiziert den Einkäufer (z.B. die Agentur) und den Kunden. Ein Private Network ist eine Bündelung von Private Deals zu einem eigenen Netzwerk. Der Private Marketplace (PMP) ist aus Verkäuersicht die Bündelung aller Private Deals.
Programmatic Buying wird häufig mit dem sogenannten Real-Time Bidding gleichgesetzt, bei dem Marketer in Echtzeit auf Werbeinventar bieten und hierfür automatisierte Bietertools verwenden. Der Begriff „Programmatic Buying“ hingegen steht für den automatisierten Einkauf von Werbung in digitalen Medien. Real-Time Bidding ist nur ein kleiner Teilbereich davon.
Push To Talk: Anders als beim herkömmlichen Telefon, wo das gleichzeitige Sprechen beider Teilnehmer i.A. technisch möglich ist (Vollduplex), ist im Sprechfunkverkehr meist nur ein wechselseitiges Sprechen der Teilnehmer möglich (Halbduplex). Die PTT-Taste wird in diesen Fällen dazu benötigt, den Sender einzuschalten, um mit der Sprachübertragung zu beginnen.
Push To View
Ein prominent auf der Website platzierter Teaser in Form einer Standardwerbeform (Button/Fullbanner etc.) verlinkt auf eine Unterseite innerhalb der Website, wo die Publireportage als Artikel mit Bildern im redaktionellen Umfeld der Website erscheint. Sie ist stark vertrauensbildend, da eine Publireportage als Artikel im ‚look&feel‘ der Website erscheint. Sie ist einsetzbar für vertiefende Informationen zu Produkten und für Unternehmen/Produkte ohne eigene Website.
Unter Publisher versteht man Betreiber einer Website, welche die bereitgestellten Werbemittel der Advertiser für eine Provision auf seiner Website veröffentlicht.
Public Wireless Local Area Network: Als Public WLAN (PWLAN) bezeichnet man einen WLAN-Hotspot, der vom Anbieter für Kunden (üblicherweise gegen Bezahlung) bereitgestellt wird.

Q

Keine Einträge

R

RTB - Real-Time-Bidding - ist ein Weg "digital media" einzukaufen. RTB erlaubt eine Auktion auf eine individuelle Impression mit einem Gebot in Echtzeit, ähnlich dem Kauf und Verkauf an den internationalen Finanzmärkten. Im Gegensatz zu privaten Auktionen, bei denen nur eine ausgewählte Gruppe auf eine Impression bieten darf, dürfen beim open RTBweltweit alle Bieter an der Auktion teilnehmen.
bezeichnet den Rang oder die Position einer Website, welche diese aufgrund spezifischer Suchbegriffe auf Suchergebnisseiten erreicht
Mit RTB versucht man also voll automatisch per systemgesteuertem Auktionsprinzip, user orientierte bzw. zielgerichtete  AdImpressions (nicht nach Umfeldern) an den Werbekunden zu verkaufen. Dabei wird der Preis dynamisch, per höchstem Gebot pro einzelner AdImpression, im Moment der Anfrage gebildet und orientiert sich nicht an den üblichen Preistaffeln.
Publishern sollen dabei von höheren eCPMs & Advertiser von einer gesteigerten Effizienz profitieren.
Das Rectangle ist eine quadratische Werbeform. Sie ist eine aufmerksamkeitsstarke Werbefläche, da sie im Contentbereich eingebunden ist. Sie eignet sich sehr gut für gestreamte Werbemittel (Filme) und ist einsetzbar für Branding, Markenaufbau und Responsekampagnen.
Die Antwort beziehungsweise Reaktion des Empfängers auf eine Direktmarketingaktion wie Aufträge, Bestellungen, Anforderungen, Anmeldungen usw.
Vor allem im Bereich eCommerce zu finden. Der Benutzer erhält unmittelbar im Anschluss an eine (Kauf-)Transaktion Werbung
Retargeting bedeutet die Auslieferung eines Werbemittels an eine Nutzergruppe, die schon mal eine bestimmte Aktion (z. B. Klick auf ein bestimmtes Werbemittel, Online-Bestellung etc.) getätigt hat. Ein Beispiel ist die Auslieferung eines speziellen Banners an Gruppen, die zuvor Bestellprozesse abgebrochen haben.
RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und erleichtert damit die Erfassung und Speicherung von Daten erheblich. Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich am oder im Gegenstand befindet und diese kennzeichnet sowie einem Lesegerät zum Auslesen der Transponder-Kennung.
allgemeine Umschreibung für Werbemittel, welche „angereicherte Inhalte“ wie Ton, Video oder Animation enthalten
In einem Real Time Bidding Prozess wird vom Käufer ein Gebot für einen Werbeplatz abgegeben. Erhält er für dieses Gebot den Zuschlag, wird seine Anzeige direkt aufgeschaltet, also in Echtzeit. Beim Real Time Advertising steht der Nutzer im Vordergrund, das heisst, mittels des vorhandenen Nutzerprofils kann die einzelne Anzeige auf den individuellen Nutzer personalisiert werden.
Automatisiertes Auktionsverfahren bei dem Marktpartner Online-Inventar in Echtzeit anbieten und einkaufen können.
Das Werbemittel wird „automatisch laufen gelassen“, das heisst, die Banner tauchen überall dort auf, wo gerade ein freier Werbeplatz ist

S

Search Engine Marketing.
Ein Werbeplatz ist mehrfach belegt
Zielsetzung von SEO-Massnahmen ist die Optimierung des Rankings
Share of Voice wird oft mit SoV abgekürzt und ist die Masseinheit für den Anteil der Werbekontakte an den Gesamtkontakten.
Siehe Statische In-Game Werbung
Subscriber Identity Module: Karte welche bei GSM-Telefonen als Identität eingelegt wird.
Der Skyscraper ist eine vertikale Werbeform. Er ist eine klassisch etablierte Werbefläche und meist am rechten Rand der Website platziert. Er ist einsetzbar für Branding, Markenaufbau und Responsekampagnen.
Short Message Service: Textmeldung, welche mit einem Mobiltelefon versendet werden kann.
SOAP (ursprünglich für Simple Object Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll, mit dessen Hilfe system- und herstellerübergreifend Daten zwischen IT-Systemen ausgetauscht sowie Funktionen und Prozeduren aufgerufen werden können. SOAP stützt sich auf andere Standards wie XML zur Repräsentation der Daten und Internet-Protokolle wie HTTP und TCP/IP zur Übertragung der Daten.
Auch "Soziale Netzwerke". Sie stehen für eine Form von Netzgemeinschaften. Die User nutzen die Technik von Web-Anwendungen und -plattformen um eigene Daten und Bilder zu speichern, ihr Freundes- und Bekanntenkreis zu pflegen und mit ihrem Umfeld in Kontakt zu bleiben. Die bekanntesten sozialen Netzwerke sind netlog, Facebook und Xing.
Interaktion und Multiplikation der Botschaften durch individuelle Empfehlungen.
Banner in speziellen Formaten, mit speziellen Inhalten oder spezieller Funktionsweise
Das Sponsoring im Online-Marketing ist die Verzahnung einer Werbebotschaft mit einem Bereich eines Online-Angebots, bei der der Werbetreibende als Sponsor der Inhalte auftritt.
Eine SSP Sale Side Plattform stellt das Inventar eines (Online-)Mediums Dritten zur Verfügung. Auf dieses Inventar kann in Echtzeit (über RTA) zugegriffen werden.
Statische In-Game Werbung wird vor dem Verkauf des Games fix in die Spielumgebung integriert, meist in Form eines Product-Placements.
Kleine Werbefläche, die beim Scrollen immer sichtbar ist, sich aber neben dem eigentlichen Seiteninhalt plaziert
Oberbegriff für Streaming Audio und Streaming Video (auch bekannt als Webradio und Web-TV)
werbliche Massnahmen im Umfeld von Suchmaschinen (Search Engine)
Plattformen die Publisher Inventar bündeln und in den Bidding-Prozess bringen

T

Tandem Ads sind 2 separate (Standard-) Werbeformen. Sie werden gleichzeitig angezeigt und sind impactstark. Sie eignen sich sehr gut für Branding und Markenaufbau.
punktgenaue Werbeplatzierung bei der anvisierten Zielgruppe
Ein Teaser Ad ist ein Werbeformat, das wie ein Button innerhalb des Contents einer Webseite platziert ist. Es verlinkt meist auf Microsites.
TKP steht für Tausend-Kontakt-Preis (vgl. CPM für Cost-per-Mille) und gibt an, welcher Geldbetrag eingesetzt werden muss, um 1000 Personen einer Zielgruppe per Sichtkontakt zu erreichen (1000 AdImpressions).
Bezeichnung für den Fluss von Daten innerhalb von technischen und nicht-technischen Übertragungsmedien. Gemessen wird vor allem Page Impressions (Seitenaufrufe), Visits (Besuche) und Unique Clients (Bruttoreichweite)

U

Universal Mobile Telecommunications System: UMTS ist der Breitbandmobilfunk-Standard der dritten Generation (bekannt als 3GTechnologie). UMTS soll die Technologien der zweiten Generation, GSM und GPRS, ersetzen bzw. ablösen. UMTS dient der digitalen Übertragung von Sprach- und Audiodaten multimedialer Inhalte und ermöglicht ausserdem schnellen Zugriff auf komplexe Internetsites. UMTS wird auch für Videostreaming und Bildtelefonie eingesetzt. UMTS ermöglicht interaktive Applikationen und Dienstleistungen (z.B. Video on Demand) und die Nutzung aller Internetangebote. Das Inkasso erfolgt durch den Telefonprovider über Monatsrechnung.
Eine - in Relation zum definierten Zeitraum - variable Grösse zur Ermittlung der Anzahl Computer (Clients), mit welchen auf eine Website zugegriffen wird.
Der Unique User ist der Kennwert für die Personenreichweite im Internet. Sie gibt an, wie viele eindeutige Nutzer ein Internetangebot in einem bestimmten Zeitraum hatte. Ruft ein Besucher nacheinander mehrere Seiten eines Angebots auf, so zählt dies als ein Unique User (einmaliger Benutzer). Erst der erneute Seitenabruf nach Ablauf einer gewissen Zeitspanne zählt als erneuter Unique User.
Die URL ist auch als "Webadresse" bekannt. URL heisst Uniform Resource Locator. Eine URL definiert vor den // das Netzwerkprotokoll (z.B. http, ftp etc.) und dahinter die einzigartige IP-Adresse oder deren Domainname. Ein Beispiel: http://www.netz.nzz.ch
Bezeichnet die durchschnittliche Verweildauer
Das Usertracking untersucht, welche Wege die Besucher einer Website genommen haben und wie lange sie sich in welchen Bereichen aufgehalten haben. Jeder Betreiber einer kommerziellen Internetsite sollte Usertracking vornehmen, um mehr über die Vorlieben der Besucher zu erfahren und so sein Angebot zu optimieren – und es damit für Werbetreibende attraktiver zu machen. Gängige Methoden sind die Logfileanalysen oder der Einsatz pixelbasierter Tools wie Spotlight.

V

Value Added Services: Zusätzlicher Mehrwert (durch eine Dienstleistung)
Streaming Videos in grossflächigen Bannerformaten mit bis zu 20 Sekunden Länge
Bezeichnet die Anzahl Besuche einer Website innerhalb eines definierten Zeitraums. Ein Besuch kann beliebig viele Seitenaufrufe (Page Impressions) umfassen
Gibt an, wie oft ein bestimmter Computer durchschnittlich innerhalb eines definierten Zeitraums eine Website besucht hat
Sind Blogs, die der neben Ton auch bewegte Bilder du Ton enthalten. Selber gemachte Clips werden ins Internet gestellt und von dort konsumiert - abonniert oder von Fall zu Fall bei Aktualität.
Voice over IP (Internet Protocol) geht in die Sparte von IP-Telefonie. Unter der IP-Telefonie, eine Kurzform für die Internet-Protokoll-Telefonie, auch Internet-Telefonie oder Voice over IP (kurz VoIP) genannt, versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind.
Virtual Private Network (dt. virtuelles privates Netz; kurz VPN) dient der Einbindung von Geräten eines benachbarten Netzes an das eigene Netz, ohne dass die Netzwerke zueinander kompatibel sein müssen. Damit die übermittelten Informationen öffentlich nicht einsehbar sind, erfolgt diese Einbindung verschlüsselt. VPN Zugänge werden oft von Firmen genutzt, um Mitarbeiter via Internet in das Firmennetz einzubinden.

W

Ein dominantes Werbemittel, das eine sehr hohe Akzeptanz bei den Usern aufweist. Kombination aus Maxiboard und Skyscraper welche bündig aneinandergelegt werden
Das Wireless Application Protocol (WAP) bezeichnet eine Sammlung von Techniken und Protokollen, deren Zielsetzung es ist, Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays der Mobiltelefone verfügbar zu machen. Verschiedene WAP-Implementierungen stehen damit in direktem Wettbewerb zum i-mode-Dienst.
Mit "Web 2.0" sind hauptsächlich Sites oder Verbunde von Sites gemeint, auf denen der User den Inhalt anreichert oder gar komplett liefert und sich somit aktiv beteiligt. Oft vernetzen sich die User auf "Web 2.0“-Sites. Der User spielt eine zentrale Rolle auf der und für die entsprechenden Site. Eine genaue und allgemein gültige Definition von "Web 2.0" gibt es jedoch nicht. Der Begriff wird vor allem Dale Dougherty und Craig Cline zugeschrieben. Populär wurde der Begriff jedoch erstmals im September 2005 durch den Artikel "What is Web 2.0" von Tim O'Relly, den Besitzer des gleichnamigen Verlags.
"Website wird auch oft mit ""Site"" abgekürzt. Eine Website ist ein Gebilde im WWW, welches aus mehreren Unterseiten oder Dokumenten bestehen kann, welche in einer einheitlichen Navigation untereinander verknüpft sind. Eine Website ist mit dem HTML-Code programmiert und kann durch verschiedene andere Technologien (PHP, Javascript, Flash etc.) ergänzt werden. Eine Website hat in der Regel einen einzigartigen Domainnamen."
Die WEMF ist eine neutrale und nicht gewinnorientierte Forschungsorganisation. Ihre vorrangige Aufgabe ist es, der Werbewirtschaft und den Medienbesitzern kontinuierlich neutrale und vergleichende Daten über den Schweizer Werbe- und Mediennutzermarkt – mit Schwerpunkt Lesermarkt – zu liefern. Zu diesem Zweck führt die WEMF zahlreiche Branchenstudien durch und erarbeitet Branchenstatistiken. Die Gesellschaft wurde 1964 gegründet, und seit 1992 sind die drei Verbände Schweizer Presse, Presse romande und der Verband Schweizerischer Werbegesellschaften VSW Träger des Vereins WEMF AG für Werbemedienforschung.
Messgrösse für die Intensität mit der für ein Produkt geworben wird. Die Masseinheit ist der Share of Voice.
Worldwide Interoperability for Microwave Access: Von Bahnhöfen, Flughäfen und Hotels sind Hotspots bekannt. An diesen Punkten kann sich drahtlos ins Internet einloggen, wer über einen entsprechenden Empfänger verfügt. Abgerechnet wird über die eigene Mobiltelefonrechnung oder über eine Kreditkarte. Die Wireless-Technologie kann auch grossflächig eingesetzt werden.
Wireless Local Area Network (engl. drahtloses lokales Netzwerk) bezeichnet ein drahtloses, lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern (z. B. USA, Spanien, Frankreich, Italien) weitläufig der Begriff Wi-Fi verwendet.
Wireless Local Loop: Die Wireless-Local-Loop-Technik (WLL) wird dort eingesetzt, wo der Telefonanschluss über eine Teilnehmeranschlussleitung (engl. Local Loop) nicht machbar oder zu teuer ist, also z. B. in dünn besiedelten ländlichen Gebieten. Auch neue Netzbetreiber, die nicht über ein Kupfer-Zugangsnetz verfügen, verwenden diese Technik.
WML heisst Wireless Markup Language und ist eine XML-basierte Seitenbeschreibungssprache, die eine auf stark reduzierte Fassung von HTML darstellt.

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Die Extensible Markup Language (engl. für „erweiterbare Auszeichnungssprache“), abgekürzt XML, ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdaten. XML wird u. a. für den Austausch von Daten zwischen Computersystemen eingesetzt, speziell über das Internet.
XML (Extensible Markup Language) ist ein text-basiertes Format für den Austausch strukturierter Information.

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Instrument zur simultanen und dynamischen, meist rechnergestützten Preis- und Kapazitätssteuerung

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